Mehr als eine Maschine.

Hinweis: KI-generierte Übersetzung

 

Wie Radfahren Jans Weg zur Genesung wurde.

 


Bilder von Tom Kieslich



Für die meisten ist ein Fahrrad ein Sportgerät. Für Jan ist es ein Fluchtfahrzeug.

Diesen Winter machte sich der Videograf Tom Kieslich auf den Weg, um eine Geschichte zu dokumentieren, die weit über Podestplätze oder Strava-Segmente hinausgeht. Es ist ein schonungsloser Einblick in Jans Genesung von Drogenmissbrauch und wie zwei Räder ihm geholfen haben, ein fast verlorenes Leben wieder aufzubauen.

„Ich habe viele Menschen und Freunde gehen sehen. Und eigentlich hatte ich mich schon mit dem Gedanken abgefunden, dass mein Leben einen ähnlichen Weg nehmen würde.“ — Jan




Struktur im Radfahren finden



Drogenmissbrauch entzieht einem die Grundlage. Für Jan war Radfahren nicht nur ein Hobby; es war der Bauplan für ein neues Leben. Das Fahrrad gab ihm die Widerstandsfähigkeit und Struktur, die ihm fehlte, formte ihn zurück zu dem Athleten, der er einst war, und bewies, dass das Stigma um psychische Gesundheit gebrochen werden kann, eine Pedalumdrehung nach der anderen.

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