Premium Podiums for Hunt Beyond Athletes
August was a huge month for the HUNT Beyond roster, with riders stepping onto the podium at two of the world’s most prestigious ultra events.
A Race Across a Continent
The Transcontinental Race is Europe’s premier road ultra, spanning the full width of the European continent. The 2025 edition was the longest yet, beginning in Santiago de Compostela, northern Spain, and finishing in Constanța, Romania. It also featured the largest women’s field in the event’s history, including HUNT Beyond’s Cynthia Carson.
Endlich an der Startlinie des Transcontinental zu stehen, war der Abschluss einer jahrelangen Reise – nachdem mein Traum im letzten Jahr nur zwei Wochen vor dem Start durch einen Autounfall geplatzt ist. Diesmal fühlte es sich schon wie ein Sieg an, überhaupt dabei zu sein! Die folgenden 12,5 Tage vergingen wie im Flug: Ein einziger Rausch aus den extremen Höhen und Tiefen, die das Ultracycling so gnadenlos und schön machen.
Über weite Strecken des Rennens lag Cynthia dicht hinter Jana Kesenheimer auf Platz zwei – selbst nachdem sie sich früh einen Reifen aufgeschlitzt hatte und durch die Suche nach Ersatz wertvolle Zeit verlor. Im letzten Drittel des Rennens ermöglichte ihr eine Fährüberfahrt von Italien nach Albanien, den Rückstand aufzuholen und ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Sieg zu eröffnen.
Ich habe unterwegs einige gute und einige weniger gute Entscheidungen getroffen – am Schlaf gespart und hier und da für eine richtige Mahlzeit angehalten. Quer durch Europa haben mich eine Handvoll Plattfüße immer wieder Stunden gekostet; inklusive Reifenwechsel und Schläuchen ohne Ende. Ein letzter Platten auf den finalen 160 Kilometern hat mir dann endgültig den Stecker gezogen und meinen Rückstand auf die spätere Siegerin Jana von 25 auf 45 Kilometer anwachsen lassen. Das Frauenrennen war ein echter Krimi! Es war eine Ehre, gegen Fahrerinnen wie Lael Wilcox, Jana und Jaimi Wilson anzutreten. Dieser Wettkampfgeist ist mein Antrieb – ich war stolz, mit diesen Frauen an der Spitze zu pushen!
Trotz der Rückschläge erreichte Cynthia einen herausragenden zweiten Platz bei einem der größten Ultracycling-Rennen der Welt – eine enorme Leistung.
Gipfelglück und Flussquerungen in Kirgisistan
Kaum war das Transcontinental Race Geschichte, wartete schon eine völlig neue Herausforderung: das Silk Road Mountain Race.
Die Route führt die Athleten durch die ebenso wunderschöne wie gnadenlose Weite Kirgisistans. Zwischen Kasachstan und China gelegen, ist dieses Rennen berüchtigt für seine extremen Bedingungen.
Gewaltige Gipfel, Hochebenen in dünner Luft, glühend heiße Täler und ein Wetter, das innerhalb von Sekunden umschlagen kann. Mit seinen spärlichen Versorgungspunkten ist es wohl das härteste Ultra-Rennen im Kalender.
Miron Golfman von HUNT Beyond ging hier an den Start – im Gepäck die Erfahrung von zwei Siegen beim legendären Iditarod Invitational in Alaska.
Miron setzte sich in einer starken Verfolgergruppe hinter dem späteren Sieger Robin Gemperle fest, trotzte allen Strapazen des Rennens und sicherte sich schließlich den 3. Platz.
Das sagt Miron selbst zu seinem Erfolg:
„Tja… 3. Platz beim Silk Road Mountain Race… schon ziemlich cool. Um ehrlich zu sein, ist mein Kopf komplett leer; mein Körper fühlt sich an wie eine einzige geschwollene Hülle und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich eine Lungenentzündung habe. Vor fünf Jahren habe ich das erste Mal von Ultra-Cycling gehört, nachdem ich einen Film über das Silk Road gesehen hatte. Dass ich jetzt selbst hier bin und auf dem Podium stehe, fühlt sich absolut surreal an.”
Herzlichen Glückwunsch an Miron zu einem weiteren epischen Rennen für HUNT Beyond!
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