Racing Fever in the Heart of Düsseldorf: Rund um die Kö.

Before we dive in, we want to take a moment to say thank you. NonStopFeelings have been more than just a team for us – they’ve been a spark in the local scene, a crew that brought energy, personality, and a whole lot of heart to every race they touched. As our partnership comes to an end, we’re grateful for everything we’ve built together.

But endings also make space for beginnings. And there is something new on the horizon – a fresh project we can’t wait to share more about soon. Until then, let’s celebrate one of the standout moments of the season with NonStopFeelings: a day in Düsseldorf where the city turned into a racetrack and the racing fever was real.

„Es hat einfach etwas ganz Besonderes, Rennen mitten in der Stadt zu fahren – das kickt einfach anders. Dieser Vibe, die Fans direkt an den Gittern, der Geruch von Espresso gepaart mit dem Duft von Einreiböl und Streetfood. Düsseldorf hat letztes Wochenende bei Rund um die Kö 2025 genau das geliefert – und ehrlich gesagt, war es einer dieser Tage, an denen man einfach stolz ist, Teil dieser Radsport-Szene zu sein.

Für alle, die es noch nicht kennen: Rund um die Kö ist nicht irgendein Rennen – es ist das Event auf der Düsseldorfer Königsallee, dem ikonischsten Boulevard der Stadt. Elite-Kriterien, Fixed-Gear-Chaos, der Petit Départ für die Kids, Klappräder, Lastenräder und ein Hobbyrennen der Frauen – hier findet der Radsport in all seinen Facetten statt. Es fühlt sich eher an wie ein großes Nachbarschaftsfest, bei dem das Rennen den Rhythmus vorgibt.

„Race, Love & Harmony“ – so lautete die Vision der Veranstalter für dieses Jahr, und sie wurde auf ganzer Linie erfüllt. Fast 500 Fahrer:innen aller Altersklassen und eine Volunteer-Crew, die sich bis zur Erschöpfung verausgabt hat, damit alles reibungslos läuft. Wie Carsten Wien von der Schicken Mütze sagte:

„Die Vorgeschichte … hat uns im Orga-Team zwar manchmal an den Rand des Nervenzusammenbruchs geführt, aber wir haben uns alle in der deutlich gewachsenen Crew massiv die Rücken gestärkt …“

Das heißt im Klartext: Solche Events fühlen sich oft chaotisch an, bis plötzlich der Knoten platzt – und dann fügt sich alles zusammen zu purer Magie.

Es war einfach magisch. Da stehst du auf der Kö und siehst zu, wie Nachwuchsfahrer und Fixed-Gear-Racer über denselben Asphalt brettern, auf dem später die Elite mit 50 km/h vorbeijagen wird... dieses Gefühl, Teil von etwas Großem zu sein. Eltern, die ihre Kids anfeuern, Passanten, die zufällig vorbeilaufen und stundenlang bleiben, DJs, die den Sound liefern – die ganze Strecke wurde zu einer lebendigen, pulsierenden Radsport-Party.

Ein fettes Dankeschön geht raus an die Crew von NONSTOP FEELINGS Racing – das Team war vom Start weg im Race-Modus und hat im Feld ordentlich Präsenz gezeigt. Wer das Team noch nicht kennt: Es geht ihnen nicht nur um nackte Ergebnisse. Es geht darum, wie ambitionierter Amateursport aussehen kann, wenn Style, Energie und Community im Mittelpunkt stehen. Rund um die Kö war genau ihr Pflaster.

Sicher lief nicht alles glatt. Die Kö hat ihre Tücken, die Schlaglöcher haben den Fahrern alles abverlangt, und die sehnlichst erwarteten Event-Trikots kamen leider nicht rechtzeitig an. Aber wenn man an der Bande steht, die Kuhglocke läutet und diesen brutalen Zielsprint miterlebt, vergisst man das alles ganz schnell. Da zählt nur noch das Rennen.

Am Ende ist es der Community-Gedanke, der solche Events ausmacht. Freiwillige an jeder Ecke, Familien, die Verpflegungsstände betreiben, und Shops wie die ‚Schicke Mütze‘, die sich voll einbringen – hier ziehen alle an einem Strang, um dem Radsport mitten in der Stadt eine echte Bühne zu geben.

Wer dabei war, weiß, wovon ich rede. Wer es verpasst hat: Blockt euch den Termin für nächstes Jahr im Kalender. Rund um die Kö ist mehr als nur ein Rennen. Es ist eine Liebeserklärung an unseren Sport – geschrieben in Schweiß, Kettenöl, Lärm und jeder Menge Herzblut.

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