Erinnerst du dich an das Knistern in der Luft zu Saisonbeginn? Dieses rohe, ungefilterte Gefühl, irgendwo zwischen einer verrauchten Lagerhallen-Party der frühen Neunziger und dem laserfokussierten Herzschlag fünf Sekunden vor dem Startschuss? Hearthouse Racing ist im Frühjahr angetreten, um die deutsche Radsportszene nicht nur aufzumischen, sondern ihr einen völlig neuen, elektrisierenden Rhythmus zu verpassen. Jetzt, mitten im Sommer, steht fest: Die Crew aus Düsseldorf hat nicht zu viel versprochen. Sie hat geliefert. Mit brennenden Waden, Staub im Gesicht und einem Takt, der im Peloton das Tempo diktiert. Denn für dieses Team ist jedes Rennen eine Party – und der Bass dröhnt aktuell verdammt laut.
